AttributeError when Installing Custom Theme Package
2011 19 DecemberIf you’re creating a new Plone theme package based on plone.app.theming and run into the following error:
Traceback (innermost last):
Module ZPublisher.Publish, line 126, in publish
Module ZPublisher.mapply, line 77, in mapply
Module ZPublisher.Publish, line 46, in call_object
Module Products.CMFQuickInstallerTool.QuickInstallerTool, line 575, in installProducts
Module Products.CMFQuickInstallerTool.QuickInstallerTool, line 512, in installProduct
- __traceback_info__: ('my.skin',)
Module Products.GenericSetup.tool, line 323, in runAllImportStepsFromProfile
- __traceback_info__: profile-my.skin:default
Module Products.GenericSetup.tool, line 1080, in _runImportStepsFromContext
Module Products.GenericSetup.tool, line 994, in _doRunImportStep
- __traceback_info__: plone.app.theming
Module plone.app.theming.exportimport.handler, line 40, in importTheme
Module plone.app.theming.utils, line 427, in applyTheme
Module plone.registry.recordsproxy, line 43, in __setattr__
AttributeError: currentTheme
This will probably have nothing to do with a wrong setup in your theme, but simply a dependency issue to diazo.
Just make sure you install “Diazo theme support” before your theme is installed.
Reference: http://plone.293351.n2.nabble.com/plone-app-theming-1-0b5-and-Plone-4-1rc2-Plone-4106-td6418670.html
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Debugging PosKey Errors in ZODB
2011 16 DecemberI ran into a KeyError while packing a ZODB database in production. It lead me to a PosKey error while loading objects which did not exist anymore. For those of you in a similar situation here is what I found very helpful:
Packages I’ve found useful:
- ZODB3 and it’s provided scripts (fsrefs, fsoids)
- zc.zodbdgc
- eye – a ZODB browser
Happy debugging!
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Mit dem Mietwagen durch Australien
2010 30 SeptemberDa ich hier oft ein Auto miete, vielleicht diesbezüglich ein paar Tipps von mir.
Entfernung
Unterschätzt nicht die Entfernungen. Rechnet vielleicht immer die doppelte Anzahl an Kilometern um die Belastung in etwa mit Deutschland gleichzusetzen, denn:
- die Geschwindigkeitsbegrenzung beträgt auf den meisten Autobahnen nur 100 - 120km/h
- die Sonne macht euch sehr müde, wenn ihr mehr als zwei Stunden im Auto sitzt
- Nachts muss man nicht nur auf Wildwechsel aufpassen, auch das fehlende Umgebungslicht macht das fahren unangenehmer.
Wenn ihr Zeit haben solltet, holt euch Angebote von verschiedenen Mitfirmen (Budget, Hertz, Europcar, etc). Fragt bei den Preisen, welche Kosten ihr tragen müsst im Schadensfall (Excess). Normalerweise werden auch zusätzlich Schadensfallversicherungen (Excess Insurance) angeboten, die nicht billig, aber sinnvoll sind. Bei einem Schaden am Auto (reicht schon ein Kratzer und der Verursacher ist verschwunden) bezahlt ihr ohne Versicherung in die Tausende, mit Versicherung entweder gar nichts oder wenige hundert Dollar.
Manche Reiseversicherungen tragen Mitwagenschäden. In diesem Fall kann man natürlich die teureren Versicherungen der Mietfirmen weglassen.
Inseln, Outback, Offroad
Alles was nicht mit befestigten Straßen zu erreichen ist, wird nicht gern von den Mietfirmen gesehen. Dazu gehören Inseln (sinkt die Fähre mit dem Auto drauf, wird's teuer), Outback (Steinschlag) und generell unbefestigtes Gelände von dem es hier nun mal noch mehr als genug gibt. Also - vorher die Route prüfen und ggf. mit der Mitfirma absprechen.
Auto kaufen
Manche denken darüber nach ein Auto zu kaufen, vor allem wenn sie länger bleiben um dann eine größere Tour zu unternehmen. Ich persönlich habe noch nie ein Auto gekauft, aber immer mal die Ohren offen gehabt:
- Interstate, also von einem Bundesland in das andere fahren ist kein Problem. Es wird aber eins, falls ihr das Auto in einem anderen Bundesland verkaufen wollt, als es angemeldet ist.
- Viele Autos hier haben mehr Kilometer auf den Buckel und sind dennoch teurer als in Deutschland. Bei billigen Autos ist immer Vorsicht geboten - Ramsch wird Euch auch hier angedreht.
- Autoclubs (zB. RACQ) bieten meist Durchsichten an um den qualitativen Stand des Autos feststellen zu lassen. Das sei auf jeden Fall angeraten, schließlich will keiner mitten in der Wüste eine Panne haben.
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Deutschland Tourismus
2010 06 AprilEs geht um den Tourismus, der wie ich feststellen muss, doch immer noch sehr Westeuropa-lastig ist. Deutschland betreffend, verirren sich die meisten Touristen kaum in die ostdeutschen Landen (Berlin als Hauptstadt ist m.E. die Ausnahme).
Eine kurze Google-Suche (hier, hier und hier) nach den Top-Zielen in Deutschland zeigt die Problematik. Jetzt geht's mir hier nicht darum welche Seite von Deutschland den Längeren hat. Ich glaube, dass dieses Ungleichgewicht zwei Gründe hat:
- Der westliche Teil Deutschlands konnte sich nach dem Krieg für 40 Jahre besser in der Welt positionieren als der östliche Teil.
- Im Ausland wird Deutschland immer als gesamtes Land mit einem Kulturkreis wahrgenommen. Das ist aber meines Erachtens nach falsch, da es viele verschiedene Kulturen gibt.
Im speziellen mal von meiner Heimatstadt Dessau zu sprechen: Da wird leider noch zu wenig für den Tourismus getan. Sicherlich - kein Geld da, Abwanderung, bla, bla. Aber hier wird leider auch das Einkommen durch den Tourismus unterschätzt. Schon allein in Dessau und Umgebung gibt's nen Sack voll von Sehenswürdigkeiten die internationales Ansehen erlangt haben (Bauhaus). Hinzu kommt die Sprachbarriere. An den meisten Stellen ist Englisch Fehlanzeige. Bücher über die Stadt und Umgebung in Dessau in English? "Ham wa nich".
Zu guter letzt kommt dann noch die blendende Verkehrsanbindung zum tragen. Da fährt der Tourist lieber nach München in sechs Stunden im ICE, als mit nem Bummelzug in zwei bis drei Stunden nach Dessau zu fahren. Touristisch hat Deutschland vieles zu bieten. Vor allem nicht nur im westlichen Teil!
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